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The Australian Pink Floyd Show

Die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band kommt 2014 in die Schweiz. Die Tour stehtunterdem Motto „SET THE CONTROLS – The very best from „THE DARK SIDE OF THE MOON”, “WISH YOU VERY HERE” und “THE DIVISION BELL”.

Das Motto ihrer neuenTournee, die THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW durch ganz Europa führen wird, lautet „Set The Controls“: Im Fokuss tehen mit „Wish You Were Here“, „The Division Bell“ und „The Dark Side Of The Moon“ gleich drei Pink Floyd-Alben. Darüber hinaus beinhaltet das mehr als zweistündige Konzertprogramm einen Best-of-Teil mit vielen weiteren Pink Floyd-Hits. Als besonderes Highlight wird das Publikum die Möglichkeit haben, über einen Teil der Songauswahl zu entscheiden.

So nah am Original wie nur möglich, aber dennoch mit einer persönlichen Note versehen, die als Hommage an die grossen Vorbilder zu verstehen ist – das ist auch bei der kommenden „Set The Controls“-Tour das Credo von THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW. Durch die unbeirrbare Akribie bei ihrem Streben, den Sound von Pink Floyd so perfekt wie möglich zu reproduzieren, gelingt den Australiern das scheinbar Unmögliche: Die wahrhaftige Auferstehung der grossartigsten Rockmusik, die jemals geschrieben wurde.

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW-Gründer und Keyboarder Jason Sawford ist gespannt darauf, auf welche Songs die Wahl des Publikums fallen wird: „Aufgrund der direkten Einbindung der Besucher werden sich unsere Konzerte bei der kommenden Tour von Abend zu Abend unterscheiden. Es wird interessant, welche Pink Floyd-Songs die meisten Stimmen erhalten und inwieweit sich die Publikumswunschliste von Stadt zu Stadt unterscheidet. Aber egal, wie die Wahl auch ausfallen mag – die Musik von Pink Floyd ist immer grossartig.“ Bassist Colin Wilson fügt augenzwinkernd hinzu: „Das Gesamtwerk von Pink Floyd ist so prall gefüllt mit einzigartigen Songs, dass die Entscheidung, welche davon im Rahmen einer Tournee gespielt werden, unglaublich schwer ist und zu wochenlangen Diskussionen bei uns führen kann. Schön, dass wir einen Teil dieses Dilemmas jetzt auf unser Publikum abwälzen können.“

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